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30 Jul 2008 |
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We are sorry, but we do not have a translation for this horse ready yet If you have any question regarding this horse, please do not hesitate to contact Vera personal. You will find her telephone numbers and email here: Contact Vera Skala der Ausbildung des PferdesGeraderichtenDie Geraderichtung des Pferdes ist notwendig weil alle Pferde die so genannte natürliche Schiefe haben. Diese hat nichts mit der Lage des noch ungeborenen Fohlens im Mutterleib zu tun, sondern mit der genetisch bedingten rechts – und links Händigkeit der Pferde. Der Asymetrie des Körperbaus, der Zuchtauswahl und dem Bestand, dass die Vorhand schmaler ist als die Hinterhand. Die Geraderichtung ist Vorbebedingung der Versammlung, denn erst durch sie ist eine gleichmäßige Lastaufnahme beider Hinterbeine möglich. Mit dem Erreichen der Geraderichtung des Pferdes ist die Entwicklung der Schubkraft erreicht. Die Schubkraft setzt sich aus folgenden Punkten der Skala der Ausbildung zusammen:
Definition Geraderichten„Ein Pferd ist gerade gerichtet, wenn die Hinterhand und Vorhand aufeinander eingespurt sind, d.h. wenn es auf gerader und gebogener Linie mit seiner Längsachse der Hufschlaglinie angepasst ist“ (Zitat: Richtlinien für Reiten und Fahren Band I, Seite 172) Um die Geraderichtung des Pferdes zu erarbeiten, ist es unbedingt notwendig beide Hände gleichmäßig zu trainieren. Die meisten Pferde treten mit dem rechten Hinterfuß seitlich rechts neben die Spur des rechten Vorderfußes. Das hat zur Folge, dass der rechte Hinterfuß eine größere Schubkraft entwickeln muss, während an den linken Hinterfuß eine höhere Anforderung in Bezug auf Beugefähigkeit der Gelenke gestellt wird. Das Pferd belastet vermehrt die linke Schulter, der Reiter hat am linken Zügel eine stärkere Anlehnung, das Pferd verspannt die linke Halsmuskulatur. Dadurch kommt es zu einem ungleichmäßigen Verschleiß. Das Pferd belastet das linke Vorderbein zu sehr. Die gerade richtende Arbeit ist eine wesentliche Aufgabe des Dressurreitens. Zu erkennen am „Hufschlagdeckenden“ Gehen, dass das Pferd bei Seitengängen mit den Hinterbeinen in die Bewegungsrichtung und nicht seitwärts davon tritt. Der Reiter kann dies spüren durch die gleichmäßige Anlehnung, der gleichmäßigen Stellung und Biegung auf beiden Händen in Volten, dass die Ohren des Pferdes auf gleicher Höhe sind, kein Verwerfen vorliegt und dass der Reiter gerade mittig im Pferd zum Sitzen kommt. Das gymnastische Mittel zum Geraderichten ist die gerade richtende Biegearbeit. Diese Arbeit muss sich auf das ganze Pferd erstrecken. Das Gerade-Richten eines Pferdes ist nicht abgeschlossen, sondern es ist eine immer wiederkehrende Aufgabe.
Verfasser: Maria
K. Wulff Tags:
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