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22 Dec 2011 |
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We are sorry, but we do not have a translation for this horse ready yet If you have any question regarding this horse, please do not hesitate to contact Vera personal. You will find her telephone numbers and email here: Contact Vera 20 Jahre Nürnberger Burg-PokalWeltmeisterlicher Sieg im Jubiläums-FinaleFrankfurt (fn-press). Die erfolgreichste deutsche Dressurserie, der Nürnberger Burg-Pokal, feierte beim Festhallen-Turnier in Frankfurt einen runden Geburtstag. Das 20. Finale gewann Ex-Weltmeister Desperado OLD unter Carola Koppelmann (Warendorf). Der Nürnberger Burg-Pokal, gerne als die inoffizielle Meisterschaft der sieben- bis neunjährigen Nachwuchspferde bezeichnet, ging in seine 20. Runde. Initiiert wurde er seinerzeit von Dr. Reiner Klimke und Hans-Peter Schmidt, dem heutigen Aufsichtsratsvorsitzenden der Nürnberger Versicherungsgruppe und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben fast alle Spitzenpferde an den Qualifikationen, viele von ihnen auch am Finale teilgenommen. Bundestrainer Holger Schmezer betonte zum runden Geburtstag: „Der Burg-Pokal ist ein Segen für den Dressursport. Wir haben kaum ein deutsches Championatspferd, das nicht in dieser Serie gestartet wäre.“ Jüngstes Beispiel ist der Sieger von 2008: Der rheinische Wallach EL Santo NRW gewann in diesem Jahr mit seiner Reiterin Isabell Werth die Silbermedaille in der Mannschaftswertung bei der Europameisterschaft in Rotterdam. Der Sieger 2011 heißt Desperado OLD (nicht zu verwechseln mit dem hannoverschen Zucht- und Sporthengst Desperados unter Kristina Sprehe). Dieser Desperado ist ein achtjähriger Oldenburger, den Carola Koppelmann (Warendorf) souverän in der Festhalle vorstellte und verdient mit 75,45 Prozent an die Spitze ritt. Der Wallach von Dressage Royal ist kein Unbekannter: Vor drei Jahren gewann er die Weltmeisterschaft der fünfjährigen Dressurpferde in Verden, damals unter seiner Ausbilderin Nadine Plaster (Selsingen). Seit 2010 ist er im Beritt von Carola Koppelmann. Den zweiten Platz eroberte Isabell Werth mit dem siebenjährigen rheinischen Hengst Flatley (73,25). Der Fürst Piccolo-Sohn wird eigentlich nur von ihrem Mitarbeiter Matthias Bouten (Wankum) im Sport vorgestellt, für die Festhalle hatte sich Isabell Werth den Braunen „ausgeliehen“. Sie hatte ihn als Fohlen gemeinsam mit Hengsthalter Tobias Schult (Hünxe) erworben. Das drittbeste Ergebnis erzielte Oliver Oelrich (Lengerich) mit dem Zuchthengst Rock Forever NRW der Station Holkenbrink in Münster (73,0). Insgesamt hatten in der diesjährigen Burg-Pokal-Saison 245 Pferde in 15 Qualifikationsprüfungen teilgenommen. (hen) Tags:
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