oldenburger

 

ZuchtstutenverkaufRubinscouture

von Hengst Rubinstein I
geb. 11.06.2000 - Stute - Oldenburger- Zuchtstutenverkauft

Diese Oldenburger Spitzenzuchtstute steht wunderbar im Typ des moderne Dressurpferdes, sie bewegt sich hochelegant mit drei überragenden Grundgangarten. Ihre Rittigkeitswerte die beste einstellung und Leistungsbereitschaft  gibt sie an ihre Fohlen weiter. Auf diesem Bild das 2011 geborene Stutfohlen von Fürstenreich.

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20 Jahre Nürnberger Burg-Pokal

Weltmeisterlicher Sieg im Jubiläums-Finale

Frankfurt (fn-press). Die erfolgreichste deutsche Dressurserie, der Nürnberger Burg-Pokal, feierte beim Festhallen-Turnier in Frankfurt einen runden Geburtstag. Das 20. Finale gewann Ex-Weltmeister Desperado OLD unter Carola Koppelmann (Warendorf).

Der Nürnberger Burg-Pokal, gerne als die inoffizielle Meisterschaft der sieben- bis neunjährigen Nachwuchspferde bezeichnet, ging in seine 20. Runde. Initiiert wurde er seinerzeit von Dr. Reiner Klimke und Hans-Peter Schmidt, dem heutigen Aufsichtsratsvorsitzenden der Nürnberger Versicherungsgruppe und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben fast alle Spitzenpferde an den Qualifikationen, viele von ihnen auch am Finale teilgenommen. Bundestrainer Holger Schmezer betonte zum runden Geburtstag: „Der Burg-Pokal ist ein Segen für den Dressursport. Wir haben kaum ein deutsches Championatspferd, das nicht in dieser Serie gestartet wäre.“ Jüngstes Beispiel ist der Sieger von 2008: Der rheinische Wallach EL Santo NRW gewann in diesem Jahr mit seiner Reiterin Isabell Werth die Silbermedaille in der Mannschaftswertung bei der Europameisterschaft in Rotterdam.

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Sechsjährige Dressurpferde

Champion Callaho’s Benicio

Warendorf (fn-press). Der Seiteneinsteiger gegen den Favoriten: Beim DKB-Bundeschampionat der sechsjährigen Dressurpferde überholte der hochweiß gestiefelte Hannoveraner Hengst Callaho’s Benicio aus Südafrika den Publikumsliebling und Vizeweltmeister Damon Jerome im starken Trab Richtung Championsschärpe. Mit Anna-Sophie Fiebelkorn (Grasdorf) im Sattel erhielt Callaho’s Benicio die Note 9,4. Ein Zehntelpunkt trennte die beiden Füchse in der FEI-Finalaufgabe. In der Qualifikation hatten die Richter noch den einfarbigen Rheinländer mit Uta Gräf (Weisenheim) vorne gesehen.

„Sternstunde“ nannte Kommentator Christoph Hess den Auftritt des bunten Dunkelfuchses Benicio v. Belissimo M aus einer Velten Third-Mutter, für den die Richter zwei Bestnoten 10,0 für Trab und Schritt zogen. Im Galopp gab es wegen leichter Verwerfung eine 9,0 und im Gesamteindruck 9,5. Die 8,5 für Rittigkeit scheint verzeihlich angesichts der Biografie des Hengstes, der nach der Körauktion 2007 in Verden von seinem Züchter Wilhelm Stadtlander aus Lilienthal nach Südafrika verkauft wurde und erst seit knapp einem Jahr bei Fiebelkorn steht. „Er ist hier sein drittes Turnier gegangen“, sagte die Reiterin, die vom Arbeitswillen und der Konzentration des Hengstes genauso angetan ist wie Trainer Hans-Heinrich Meyer zu Strohen (Hoya). Zunächst sichtlich elektrisiert von der Atmosphäre um das enge Warendorfer Viereck fügte er sich sofort in die Aufgabe und genoss hinterher sichtlich den Applaus. Mit dem Besitzer Ian Callander, der die Ritte über das Internet verfolgte, gibt es eine klare Absprache und zunächst bleibt das Pferd bei Fiebelkorn. „Wir hoffen auf weitere Zusammenarbeit“, betonte Meyer zu Strohen. „Das Grundpotenzial für eine sportliche Zukunft ist deutlich sichtbar“, bestätigte er die Noten der Richter. Die Ehrung für den Züchter des Siegers nahm Stadtlanders Tochter Iris Beuchers für ihren Vater entgegen. Der Züchter ist schwer erkrankt und hat den Höhepunkt seiner 30-jährigen Züchterarbeit mit fünf Stuten nicht miterleben können.

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Fünfjährige Dressurpferde

Fürstenball OLD holt den Titel

Warendorf (fn-press). Petrus hat einen Fingerzeig gegeben beim DKB-Bundeschampionat der fünfjährigen Dressurpferde in Warendorf. Als der lackschwarze Qualifikationssieger Fürstenball OLD mit Ines Westendarp (Wallenhorst) auf das Viereck kam, lugte im Gewitter-Finale ganz zaghaft bereits wieder die Sonne hervor. Mit der Wertnote 9,4 gewann der von Georg Sieverding in Emstek gezogene Oldenburger Hengst v. Fürst Heinrich – Donnerhall und bestätigte damit seine Favoritenrolle.

Für den „bombensicheren“ Schritt erntete er die Bestnote 10, für den „wunderbar leichtfüßigen“ Trab und den Gesamteindruck jeweils 9,5. Neuer Grund zur Freude für die Dänin Hendriksen und Paul Schockemöhle (Steinfeld), die seit dem Körsieg des Hengstes eine Besitzergemeinschaft bilden. Hendriksen hatte den Hengst als Fohlen für den damals sensationellen Preis von 110.000 Euro bei der Eliteauktion gekauft, wo Schockemöhle bei 85.000 Euro ausgestiegen war. Seither ist Fürstenball OLD Landessieger geworden und war bei der Weltmeisterschaft junger Dressurpferde in Verden dabei (13.). Sieverding, seit 30 Jahren Züchter, will mit der Sieger-Mutter Maradonna und deren Vollschwester „konsequent weitermachen“. Fünf gekörte Söhne haben die beiden Stuten schon geliefert.

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Dressurpferde verkaufSantorini

von Hengst Stedinger
geb. 10.03.2005 - Wallach - Hannoveraner  - Dressurpferdeverkauf

Dressur Pur! Ein ideal gezogener Dressurwallach - der das Dressurviereck ausfüllt. Santorini, ca. 1,68m, ist ausgestattet mit drei hervorragenden Grundgangarten. Mit Siegen und vielen Platzierungen in Dressurpferde-Prüfungen bis zur Klasse L - Ausgebildet bis hin zur Dressurklasse M, ist Santorini  ein Dressurpferd mit  viel Perspektive für den großen Dressursport. Standort von "Santorini" ist Wellington/USA..

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ZuchtstuteHannoveraner Dressurpferd verkaufRoyal Vision T

von Hengst Rohdiamant
geb. 11.05.2000 - Stute- Westfalen- Zuchtstutenverkauf

Eine ausgezeichnete Westfalen - Zuchtstute, die ausgezeichnete Fohlen bringt! Das Foto zeigt das 2011 geborene Hengstfohlen von Wie Weltmeyer. Bewegungsstark mit viel Schwung und Motorik ausgestatet war diese Stute zunächst im Dressursport zuhause bis sie, verletzungsbedingt, in die Pferdezucht ging. Die ersten Fohlen aus dieser Rohdiamant Zuchstute sind bereis unter dem Sattel und erfüllen die in sie gesetzten Erwartungen volsltändig.

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Vierjährige Reitpferde - Stuten und Wallache

Titel für Sorento-Sohn Sungai

Warendorf (fn-press). Neuer Bundeschampion der vierjährigen Stuten und Wallache ist der westfälische Wallach Sungai v. Sorento – Londonderry. Der Dunkelbraune aus der Zucht und dem Besitz von Gabriele Wibbelsmann-Klein (Hagen) hatte mit seiner Reiterin Ann-Christin Wienkamp (Mesum) bereits die Qualifikation mit deutlichem Vorsprung gewonnen und ließ auch im Finale der Konkurrenz keine Chance.

„Bergauf hat heute einen Namen und der lautet Sungai“, sagte Dr. Dietrich Plewa (Germersheim), der – wie bereits im vergangenen Jahr – am Reitpferdeviereck die Urteile der Richter (hier Peter Mannheims, Johann Speth und Jürgen Uthoff) für das Publikum erläuterte. Dementsprechend erhielt der Wallach für den Galopp die Traumnote 10,0 und für den Trab die 9,0. Auch für die Ausbildung und die Vorstellung zogen die Richter Bestnoten: Zwei Mal gab es die 9,5. Zusammen mit jeweils der Wertnote 8,5 für das Gebäude und den Schritt kam Sungai, der im Herbst Kandidat der westfälischen Eliteauktion ist, auf eine Durchschnittwertnote von 9,17 beziehungsweise 55,0 Punkte und ging damit als Führender in den Teil B des Finals. Die Fremdreiter, Emma Kanerva (Borchen-Etteln) und Benjamin Werndl (Aubenhausen), hatten wenig zu beanstanden und vergaben 18,0 Punkte, das Endergebnis lautete also 73,0 Punkte.

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Vierjährige Reitpferde – Hengste

Historischer Sieg für Holstein - Hengst Catoo gewinnt Bundeschampionat

Warendorf (fn-press). Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundeschampionate stand ein Holsteiner Hengst beim Reitpferdechampionat ganz vorn. Seit 1976 gibt es das Bundeschampionat des Deutschen Reitpferdes und noch nie konnte ein Pferd aus holsteinischer Zucht den Titel erringen. Geschichte schrieb daher in diesem Jahr Catoo v. Con Air – Caletto I. Mit einem Gesamtergebnis von 72,0 Punkten wurde der dunkelbraune Holsteiner Verbandshengst aus der Zucht von Adalbert Sporn (Jardelundfeld) und vorgestellt vom Ausbilder des Holsteiner Verbandes Markus Suchalla Bundeschampion 2011 der vierjährigen Hengste.

Ausschlaggebend für den Sieg war die Bewertung durch die beiden Fremdreiter Emma Kanerva (Borchen-Etteln) und Benjamin Werndl (Aubenhausen). Sie fühlten sich ausgesprochen wohl und vergaben zusammen 19,0 Punkte. Aber auch das Publikum hatte größte Sympathien für diesen Hengst, der aus seiner Hengstleistungsprüfung als Sieger hervorgegangenen war und in diesem Jahr mit zahlreichen hochprämierten Fohlen für Aufsehen sorgte. Die Richtergruppe, bestehend aus Peter Mannheims, Johann Speth und Jürgen Uthoff, hatte Catoo die zweitbeste Wertung gegeben: Vier Mal gab es im Finale, Teil A, die Wertnote 9,0, zwei Mal eine 8,5; das ergab im Durchschnitt die Wertnote 8,83 beziehungsweise 53,0 Punkte.

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Oldenburger PferdeverkaufRastede: Championese Springpferdezuchtverbandes Oldenburg-International

Die Oldenburger-International- (OS) gebrannte, aus der Springpferdezucht von Vera Fürst stammende Stute, ist in Rastede 2. Reservesiegerin geworden. Shiva Nova (v. Stalypso MV. Lennon),  auf diesem Foto noch als Fohlen zu sehen, hat sich prächtig entwickelt.

Wir freuen uns sehr für diese wundervolle Oldenburger Stute, dass sie einen weitere Bestätigung für die von uns in ihr gesetzten Erwartungen zu 100% erfüllt hat.

 

Dreijährige Reitpferde – Hengste

Deutlicher Sieg für Lemony’s Nicket

Warendorf (fn-press). Bundeschampion 2011 der dreijährigen Hengste wurde der amtierende Hannoveraner Landeschampion Lemony’s Nicket. Der bisher nicht gekörte Dunkelbraune aus der Zucht und dem Besitz von Dietmar Eckardt (Burgwedel) hatte mit seinem Ausbilder Thomas Scholz (Isernhagen) bereits die Finalqualifikation mit einem „sehr gut“ (9,0) gewonnen.

Auch im Finale punktete der Londonderry – Weltmeyer-Sohn mit seiner hohen Qualität in den Grundgangarten (Schritt 9,5; Trab 9,5; Galopp 9,0), dem Gebäude (9,5) und seiner inneren Gelassenheit. Für die Harmonie der Vorstellung zückten die Richter Peter Holler, Dr. Carsten Munk und Reinhard Richenhagen ebenfalls die Wertnote 9,5. „Ein Dreijähriger kann kaum besser vorgestellt werden“, sagte Kommentator Dr. Dietrich Plewa. Kleine Abstriche gab es in der Ausbildungsnote (8,5), da Lemony’s Nicket ab und zu wegsprang. „Der Hengst hat offensichtlich eine Abneigung gegen die Richter“, schmunzelte Dr. Plewa. „Positiv ist aber zu bewerten, dass ihn das nur kurz beeindruckte, gleich darauf war er wieder ganz bei seinem Reiter“. Zu den 55,50 Punkten im Finale Teil A addierten sich 17,50 Punkte der beiden Fremdreiter Emma Kanerva (Borchen-Etteln) und Benjamin Werndl (Tuntenhausen). Lemony’s Nicket soll nun im Oktober bei der Sattelkörung vorgestellt werden.

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